© Jan Kulke

Klingendes Museum Berlin

Musik zum Anfassen, Ausprobieren und Erleben

Der Vere­in des Muse­ums hat sich zum Ziel geset­zt, so vie­len Kindern und Jugendlichen wie möglich einen ein­fachen und direk­ten Zugang zu pro­fes­sionellen Orch­es­terin­stru­menten zu ermöglichen. Das Klin­gende Muse­um Berlin wird jeden Tag von zahlre­ichen Schulka­ssen und Kinder­garten­grup­pen besucht, um aktiv und niedrigschwellig Musikin­stru­mente haut­nah zu erleben, ken­nen­zuler­nen und auszuprobieren.

Das Klin­gende Mobil – ein bunt bek­lebter Bus mit über 50 Instru­menten an Bord – besucht zudem Schulen, Kindergärten und andere soziale Einrichtungen.

Das Klin­gende Muse­um ist durch die Ini­tia­tive von Gerd Albrecht in Ham­burg ent­standen und wurde durch seine Tochter Katha­ri­na Albrecht-Stadler seit 2002 erst als Klin­gen­des Mobil, später als „festes“ Muse­um auch in Berlin umgesetzt.

Das ganz Beson­dere des Klin­gen­den Muse­ums in Berlin ist, dass die Kinder, die das Muse­um besuchen, nicht nur die Exponate anschauen dür­fen, son­dern sie berühren und aktiv erleben kön­nen. Das Spüren der Instru­mente weckt das Inter­esse der Kinder für Neues, steigert Ihre Neugierde und ermöglicht ihnen neues Wis­sen. Im Rah­men von Work­shops des Klin­gen­den Mobils auf ver­schiede­nen Ver­anstal­tun­gen und bei Ein­sätzen an Schulen und Kindergärten war es dem Vere­in möglich, schon über 150000 Kinder zu erreichen.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: www.klingendes-museum-berlin.de